Schützenverein Orfgen 1932 e.V.

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Schützenfest 15.6-18.06.2018


Glücksschiessen und Schlachtessen 03.03.2018

 
Liebe Mitglieder und Freunde des Vereins
 
Wir möchten Euch herzlich zum diesjährigen Schlachtessen und Glücksschießen am 03.03.2018 einladen!
Beginnen wird der Abend um 20:00 Uhr im Schützenhaus.
Nach dem gemeinsamen Schlachtessen findet  ein Glücksschießen statt. Geschossen werden 3 Schuss auf ein in einem Kuvert verdeckt steckenden Streifen mit 3 Spiegeln.
Die Kosten  für das Essen betragen 11,00 Euro und für das Glücksschießen 3,00  Euro.
Die ersten drei Plätze erhalten ein Wurstpacket und für die drei Schützen mit dem größten Pech gibt es einen Trostpreis.
Da es beim eigentlichen Wettkampf hauptsächlich auf das Glück und weniger auf das sportliche Können ankommt, dürfen sich insbesondere Amateurschützen von dieser Einladung besonders angesprochen fühlen.
Das Essen selber wird gewohnt zünftig und auch für ausreichend Getränke wird gesorgt sein!
 
Anmeldungen bitte bis zum 21.02.2018
 
an Andreas Hassel    02685/7622 oder
 
Horst-Walter Schuh    02685/7917 oder
                             
                                            



 
Sportschießen - die richtige Sportart auch für Kinder und Jugendliche?
Auch wenn der Deutsche Schützenbund zu den mitgliederstärksten Sportverbänden zählt, bleibt die Gewinnung und Förderung von Mitgliedern eine der wichtigsten Aufgaben. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Kindern und Jugendlichen, wobei nicht zu übersehen ist, daß in vielen Landesverbänden der Zulauf Heranwachsender nicht zufriedenstellen kann.

Übungsleiter und Trainer berichten immer wieder, daß Eltern oftmals gar nicht so begeistert sind, wenn sich ihr Kind dem Sportschießen zuwendet. Viele Eltern wissen zu wenig über unsere Sportart, was manche Vorbehalte verständlich macht. Andere versuchen, das Sportschießen in die Nähe militärischer Aktivitäten zu rücken oder betonen vermeintliche gesundheitsschädliche Aspekte.

Stellt Schießen körperliche Anforderungen?
„Der schießt ja nur” - diesen Satz kann man oft hören, wenn ein Schütze beobachtet wird. Dabei ist Schießen ein Hochleistungssport, der Körper und Geist stark beansprucht. Wer im Schießen gut sein will, benötigt nicht nur einen hohen Intelligenzquotienten, sondern auch die Fähigkeit zur absoluten Konzentration und eine genaue Kenntnis der eigenen Psyche. Körperliche Kondition ist aber genauso gefragt. Bei einem normalen Wettkampf ist das über 5 kg schwere Gewehr 40 mal in Anschlag zu bringen. Rechnet man die Probeschüsse noch hinzu, muß eine Gesamtlast von einer Vierteltonne gehoben werden. Dazu kommt noch, daß der Schütze während des Zielvorgangs die Luft anhalten muß.

Kein Wunder, daß Sportmediziner von einem Olympiaschützen die Leistungsfähigkeit eines 400 m - Läufers erwarten. Trotzdem ist im System Mensch-Maschine der Schütze selbst das schwächste Glied. Er weiß, daß die Waffe immer trifft: Beim Einschießen eines modernen Luftgewehrs in der Fabrik schlägt die 4,5 mm große Kugel 100 mal in das selbe Loch. Der Einschlagdurchmesser auf der Scheibe ist beträgt danach maximal 5 mm. Sobald jedoch ein Mensch dieses hochgezüchtete Sportgerät in die Hand nimmt, verschlechtert sich das Ergebnis. Muskeln zittern, der gesamte Körper schwankt etwas, die Nerven flattern und der Lauf der Waffe wird unruhig. Um jetzt ein gutes Schießergebnis zu liefern, ist eine absolute Konzentration und fast perfekte Körperbeherrschung gefragt. Ein guter Schütze kennt und fühlt jede Muskelspannung in seinem Körper. Beim Training wird gelehrt, wie es möglich ist im Anschlag sowenig Muskeln wie irgend möglich einzusetzen, das Ziel ist, den Körper, vor allem Skelett und Sehnen, in eine stabile Situation zu bringen. Angespannte Muskeln sind unruhig, zittern - diese Vibration überträgt sich natürlich auch auf die Waffe, der Schuß geht daneben.

Fördert Schießen die Aggressionsbereitschaft?
Ein Sportschütze betrachtet seine Waffe als Sportgerät. Er bekämpft keine Gegner, sondern sieht sein Ziel darin, sich selbst so zu steuern und zu beherrschen, daß höchste Präzisionsleistungen erbracht werden können. Keine der im Deutschen Schützenbund geschossenen Disziplinen verletzt diese Prinzipien. Vom ersten Tag an wird dem Schützen beigebracht seine Waffe nie auf ein lebendes Ziel zu richten. Dies führt dazu, daß erfahrene Schützen richtiggehend eine psychologische Barriere aufbauen, mit einer Waffe leichtfertig umzugehen.

Zudem ist Erfolg in der schwierigen Disziplin des Sportschießens nur mit Selbstbeherrschung und emotionaler Stabilität zu erlangen, Wut und Aggressionen gegenüber Dingen und Personen können die Leistung nur beeinträchtigen.

Welche Disziplinen sind für Kinder geeignet?
Das Sportschießen kennt eine Vielfalt an Disziplinen. Das fängt an bei der allgemein populärsten Waffe, dem Luftgewehr, und endet bei Disziplinen wie dem Großkaliberschießen auf 300 m, dem Tontaubenschießen etc. Natürlich sind nicht alle Disziplinen für Kinder und Jugendliche geeignet. Zum einen setzt hier der Gesetzgeber enge Schranken: Unter 14 Jahren darf nur mit Luftdruckwaffen geschossen werden. Hier wird wohl das Luftgewehr die Waffe der Wahl sein. Meist ist die Luftpistole für die Kinder zu schwer, um damit vernünftige Ergebnisse zu erzielen, zum anderen spielen hier auch Sicherheitsüberlegungen eine Rolle. Ist das Gewehr zu schwer, kann ein spezielles, kleiner und leichter gebautes Jugendgewehr zum Einsatz kommen, oder man behilft sich mit einer Gewichtsentlastung. Dies dürfte vor allem bei Kindern unter 12 Jahren angebracht sein.

Ab 14 Jahren erlaubt der Gesetzgeber auch das Schießen mit der Kleinkaliber-, der „scharfen” Waffe. Hier ist wohl vom Übungsleiter wirklich von Fall zu Fall zu entscheiden, ob dem Jugendlichen bereits der Umgang mit einer solchen Waffe erlaubt werden kann. Grundsätzlich ist es wünschenswert, daß Jugendliche auch mit der „scharfen” Waffe Erfahrungen sammeln können. Hier ist speziell das KK-Standardgewehr auf 50m zu nennen, ebenso wie der Dreistellungskampf.
Quelle  www.hubertus-poing.de


Im weihnachtlich geschmückten Schützenhaus begrüßte der Vorsitzende des Schützenvereins Orfgen und amtierender Schützenkönig, Andreas Hassel die  Kinder mit ihren Eltern und Großeltern. Zum Kaffeetrinken wurden die von den Frauen des Schützenvereins gebackenen, leckeren Kuchen und das Weihnachtsgebäck aufgetragen. Danach malten die Kinder mit Begeisterung und ihren Händen noch ein Weihnachtsbild.  Damit wurde das Warten auf den Nikolaus überbrückt.  Als es an der Tür pochte und der Mann im roten Mantel mit Sack und Rute das Schützenhaus betrat wurde er umringt von einer Kinderschar. Nach dem gemeinsam gesungenen Weihnachtslied verteilte der Nikolaus die mit leckeren Sachen gefüllte Tüte.  Für die Jüngsten, die erstmals in ihrem jungen Leben den Mann mit dem langen weißen Bart und dem roten Mantel sahen, war er doch etwas seltsam und sie hielten sich bei Mama oder Papa in sicher Distanz. Da gab es auch schon mal die eine oder andere Träne. Doch als die Tüte vom Nikolaus gereicht wurde war der Bann gebrochen.



Das zweite Bergfest des Schützenvereins Orfgen im Schützenhaus war wieder ein Erfolg. Bei den über 80 Besuchern aller Altersgruppen kam das Fest sehr gut an. Der „Hachenburger Hopfomat“ zum selber zapfen war ein Höhepunkt und die Besucher machten davon reichlich Gebrauch. Die  Musik mit einer Mischung aus Rock-Pop und Schlagermusik sorgte für gute Stimmung und rundete so die Feier ab. Bei ausgelassener Stimmung vergnügten sich die Festbesucher im Orfgener Schützenhaus bis in die frühen Morgenstunden.
Der Vorsitzender Andreas Hassel bedankte sich bei allen freiwilligen Helfer für das gelungene Fest.
Am Sonntag den 17.09.2017 gegen 10.00 Uhr trafen sich 20 Schützenschwestern und Schützenbrüder in Wölmersen zum gemeinsamen wandern. Bei noch trockenem Wetter wanderten alle in Richtung Ölsen zum Böckemech wo es die erste Verpflegung gab.
Leider spielte das Wetter nicht mit und es fing an zu regnen.  
Gestärkt wurde die nächste Wanderetappe in Angriff genommen. Durch den Wald ging es weiter zum Raiffeisenturm auf dem Beulskopf. Allmählich hörte es auf zu regnen und es wurde trocken. Einige Wanderer nutzen die Gelegenheit und bestiegen den Raiffeisenturm.
An der Schutzhütte beim Raiffeisenturm wartete der Verpflegungstrupp bereits mit einer heißen Suppe und kalten Getränken, sodass keiner der Wanderer hungern oder dürsten musste. Gesättigt ging es dann zum letzten Abschnitt der Wanderung. Über Beul und Busenhausen nach Helmenzen. Dort wurden wir schon in der Museumsscheune erwartet. Nach einer Pause mit Kaffee und Kuchen nutzen viele die Zeit für eine Besichtigung.
Im Anschluss wanderten wir zurück zum Ausgangspunkt in Wölmersen. Die Wanderung war 15 Kilometer lang und sehr abwechslungsreich. König Andreas Hassel dankte Manfred Lichtenthäler für die Organisation des Wandertages.
Der gesellige Abschluss fand in Schürdt im Hotel Hubertushöhe statt.


8 Jugendliche nahmen am Ferienspaß der VG Flammersfeld in Orfgen teil.
Auf dem Schießstand des Kleinkaliber Schützenvereins Orfgen ging es ab 10.00 Uhr zum Schnuppertraining. Dort durfte auf Motiv- und Glücksscheiben mit dem Luftgewehr geschossen werden. Die beschossenen Scheiben durften die Schützen auch mit nach Hause nehmen. Höhepunkt des Tages war das Vogelschießen. Bei diesem Schießen winkte den Teilnehmern ein Pokal und eine Erinnerungsnadel. Der glückliche Sieger des Wettkampfes war Philipp Schui, er erhielt den Pokal und durfte den Vogel mit nach Hause nehmen.


Am Freitag dem 23. Juni startete das Schützenfest 2017 mit einer Schlagerparty im Festzelt in Orfgen.
Nach dem Einzug der Schützen, der Musik, Fahnengruppe,  Majestäten, alte und neue, sowie die Thronpaare ins Festzelt, ergriff Vorsitzender Andreas Hassel  das Wort. Er begrüßte Ehrengäste, Gäste und Schützen. Zu letzteren gehörten die Schützengesellschaft Altenkirchen, KKSV Döttesfeld, Schützenverein Leuzbach-Bergenhausen, SV „Im Grunde“ Marenbach, SV Maulsbach und SV „Adler“ Michelbach. Ein besonderer Gruß ging an das Königspaar König Reiner II. und Königin Heike, Kronprinzessin Jenny, Schülerprinzen Philipp, Kaiserin Claudia, den ehemaligen Vorsitzenden Walter Klein und Maren Heinz. Als neue Festmusikband stellte Andreas Hassel die Band „Vinnie Cooper“ vor.   Anschließend übergab Andres Hassel das Wort an seinen Stellvertreter Horst Strickhausen. Horst Strickhausen krönte Andreas Hassel zum neuen Orfgener Schützenkönig, Michelle Müller zur Kronprinzessin und Nico Lindscheid zum Schülerprinzen. Den bisherigen Majestäten dankte er für ihr vorbildliches Regentschaftsjahr und überreichte ihnen als Dank und Anerkennung den Erinnerungsorden.
Zur traditionellen Aufgabe des scheidenden Schützenkönigs gehört es dass er eine Person seiner Wahl mit dem Verdienstorden auszeichnet. Diese Wahl fiel bei König Reiner auf Udo Berger.
Nach der feierlichen Krönung von Schützenkönig Andreas II nahm stellv. Schützenmeister Horst Strickhausen gemeinsam mit der neuen König  die Ehrung von verdienten Mitgliedern vor. Sie erhielten Ehrenurkunden mit den dazugehörigen Ehrennadeln vom KKSV Orfgen, Rheinischem und Deutschen  Schützenbund.   
Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Horst Noll und Ewald Edinger, für 40 Jahre Mitgliedschaft Andreas Deisting; Michael Deisting; Frank Breithausen; Karl Horst Hähr  , für 25 Jahre Mitgliedschaft Christel Strickhausen; Martina Strickhausen und Jens Überlacker mit den entsprechenden Urkunden und Ehrennadeln des Vereins, des Rheinischen Schützenbundes und des Deutschen Schützenbundes geehrt.








An folgenden Mitgliedern wurde die Bronzene Verdienstnadel des Rheinischen Schützenbundes verliehen: Betina Berger, Christel Strickhausen, Alexander Deisting und Michael Schmuck. Die Goldene Verdienstnadel des RSB erhielten Torben Berger, Wolfgang Hähn, Uwe Ackermann und Wilhelm Bruch.








Zum  Leutnant befördert wurden Dirk Müller, Martin Rütscher, Werner Berger und Udo Berger.
Zum Abschluss erhielt Manfred Lichtenthäler für die Organisation von Ausflügen und Wandertagen vom Verein ein kleines Präsent.

Bis vor 14:00 Uhr hatten sich die Orfgener Schützen und ihre befreundeten Vereine in der Ortsmitte vor dem Festplatz eingefunden. Zur Durchführung des Festzuges gab es dennoch eine kleine Änderung, einen veränderten Ablauf. Die Schützen formierten sich auf der Durchgangsstraße „Höllburg“ und zogen unter den musikalischen Klängen des Jugendblasorchester Mehrbachtal und des Schützentrommlercorps der St. Sebastianus Schützengesellschaft 1652 aus Krefeld-Oppum zum „Hofacker“, zum Domizil von Schützenkönig Andreas III Hassel. Dort begrüßten König Andreas und Königin Claudia die Schützen. Unter musikalischen Klängen ging es wieder zurück zum Festplatz wo sich die Majestäten, Vorstände und Ehrengäste am Straßenrand formierten und die Schützenparade abzunehmen. Das Jugendblasorchester Mehrbachtal spielte auf und die Schützen paradierten grüßend an ihren Majestäten vorbei, vom zahlreichen Publikum mit Applaus versehen.
Nachdem die Schützenvereine im Festzelt ihre Plätze eingenommen hatten und das erste kühle Bier die Kehle befeuchtet hatte zogen auch unter dem Beifall der Schützen und Gäste die Majestäten und das Jugendblasorchester Mehrbachtal ins Festzelt ein.
Stelv. Schützenmeister Strickhausen begrüßte als dann das Königspaar Andreas III und Claudia, Kronprinzessin Michelle, Schülerprinz Nico und Ehrenvorsitzenden Walter Klein. Ferner das Jugendblasorchester Mehrbachtal, das Schützentrommlercorps der St. Sebastianus Schützengesellschaft 1652 aus Krefeld-Oppum, Die Schützengesellschaft Altenkirchen, den Kleinkaliber Schützenverein Döttesfeld, Schützenverein Leuzbach-Bergenhausen, Schützenverein „Im Grunde“ Marenbach, Schützenverein Maulsbach, Schützenverein „Adler“ Michelbach, Schützengesellschaft Raubach und die Abordnungen der Freunde aus Krefeld. Weiterhin Bürgermeister Otmar Fuchs, die Landtagabgeordneten Dr. Peter Enders und Bundestagabgeordneten Erwin Rüttel und den Bürgermeister der Ortsgemeinde Orfgen Manfred Lichtenthäler. Ein besonderer Willkommensgruß ging an die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Flammersfeld. Sie sichern alljährlich den Festzug. Dem folgenden Zeltkonzert durch die beteiligten Musikgruppen folgte ab 17:00 Uhr das Bürgerschiessen.

Traditionell veranstaltet der Kleinkaliber Schützenverein am Schützenfestmontag in den Nachmittagsstunden für die Kinder des Vereins, Orfgens und der umliegenden Ortschaften eine Kinderbelustigung. Die Frauen des Vereins, Jugendabteilung, Königspaar, Kronprinzessin und Schülerprinz  hatten eine Reihe von Spielen organisiert. Da gab es das Gesichterschminken, Schmuck basteln, Torwand schiessen. Bei den Spielen hatten nicht nur die Kleinsten Spaß, auch die älteren Kinder fanden ihren Spaß. Nach den Spielen der Kinder gingen die Schützen in den gemütlichen Ausklang ihres Schützenfestes über. Ein Höhepunkt des Abend war ein Auftritt der Tanzgruppe "Perle der Honschaft".

Noch Tage bis zum Schützenfest 2018 in Orfgen! 

Weil nach dem Fest ist vor dem Fest 

 <<< Viel Spaß >>>

 

 

 

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